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Adventsanlass 18
19 Nov 2018

   

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Herbstwanderung 18
19 Nov 2018

Geradewegs auf Gratwanderungen am Rande des Zürch [ ... ]

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Kurswoche Herbst 18
19 Nov 2018

Kurswoche im Herbst, oder was?   Normalerweise  [ ... ]

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Adventsanlass 18

 

 

Herbstwanderung 18

Geradewegs auf Gratwanderungen am Rande des Zürcher Oberlands

 

       

 Am Dienstag, 30. Oktober, stand ein Wandertag auf dem Programm. Schnee, Sturm und Temperatursturz waren vorausgesagt. Der Start am Atzmännig war entsprechend weiss und kalt, doch nicht stürmisch. Wir liefen in drei Gruppen auf drei unterschiedlich anspruchsvollen Routen. Während eine Gruppe direkt zurück ins Tösstal nach Steg lief, machten die beiden anderen Gruppen eine Rundwanderung über die Chrüzegg.

Der Aufstieg vom Startplatz Schutt ist anspruchsvoll und brachte allen die ersehnte Wärme. Oben angekommen verläuft der Weg geradewegs über weite Strecken auf einem Grat. Eingehüllt in Wolken herrschte eine angenehme und freundschaftliche Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern. Die Jugendlichen kommen jeweils schnell ins Gespräch beim Laufen. Vielleicht macht sich bemerkbar, dass sich in unserer kleinen Schule mit 73 Schülerinnen und Schüler alle kennen und die meisten in der Regel über den eigenen Jahrgang hinaus gut miteinander auskommen.

Der Abstieg entwickelte sich im Schnee zu einer Schlittenpartie. Hie und da unabsichtlich, in der Mehrheit absichtlich. Ob Junge oder Mädchen, viele warfen sich in den Schnee, rutschten und schlitterten auf dem Hosenboden. Obwohl das Wandern bei den Jugendlichen nicht sehr populär ist, endete dieser Tag in ausgelassener Stimmung und mit vielen lachenden Gesichtern.

 

E. Albert

 

 

 

Schneetag 16

Die Sek Wila wagt sich aufs Eis

 

 

Unser traditionelle Schneesporttag fand dieses Jahr nicht, wie gewohnt mit Skis,
Snowboards, Schneeschuhe oder Schlitten statt.
Wir machten einen Abstecher in die Eishalle Bäretswil.

 

Nach der Zeugnis –Abgabe am Donnerstag, musste am Freitag nicht über die Noten
diskutiert werden, was warum und wieso.

Denn an diesem Tag stand der Sport im Vordergrund.
Die gesamte Sekwila fuhr mit dem Zug nach Bauma und danach mit dem Bus nach Bäretswil.

Die Schlittschuhausgabe in Bäretswil kam ganz schön ins Schwitzen, denn
90 Schülerinnen und Schüler mussten ausgerüstet werden und das nahm enige Zeit in Anspruch

 

Sofort wurde das Eisfeld aufgeteilt, die eine Seite für die Hockey-Cracks die andere für die
Eiskunstläufer./Innen.......

 

 

 

 Es herrschte eine tolle Stimmung in der doch kühlen Eishalle.
 Der/Die noch etwas unsicher auf dem Eis waren, wurden einfach von den Mitschüler an der Hand genommen
 und  übers Eis geführt.

 In der Mosaikschule wird niveau-alters-und klassenübergreifend unterstützt. Trotzdem konnte nicht ganz
 vermieden werden, dass die einen oder anderen schmerzhafte Bekantschaft mit dem harten Eis machten.

 

                        

                                            

 

 Nach dem Mittags-Lunch ging es zu Fuss zurück über Dürstelen nach Wila
 In Dürstelen bei einem wunderschönen Bauernhaus machten wir eine Pause und wurden von Frau Rais mit 
 Süssmost empfangen.

 Vielen Dank dafür.

 

                     

 Etwas müde aber zufrieden und ohne Unfall kamen wir wieder in Wila an.
 Es ist schon erstaunlich, immer wen es ums wandern geht, heisst es „ist unnötig“.
 Aber wir sind schwatzend, lachend ohne ein murren in einer Rekordzeit fast nach Wila geflogen....

 

 

 

                                                                                                                                                                                                          H. Schläpfer

Kurswoche Herbst 18

Kurswoche im Herbst, oder was?

 

Normalerweise würden Sie hier den Bericht über die Kreativwoche lesen. Bis anhin fand nämlich vor den Herbstferien die Kreativ- und vor den Vorsommerferien die Kurswoche statt. Mit der Idee einer dritten Spezialwoche und dem Anliegen, bei Fuchs und Hase auch mal hoch hinauf in die Berge zu klettern, wurde die Kurswoche neu in den Oktober geschoben.

Mit den Bergen wurde es jedoch nichts. So kalt war es auf der Hasenjagd noch nie und noch nie haben so viele Schüler daran teilgenommen. Mit 37 Schülerinnen und Schüler ein neuer Rekord. Bewundernswert doch, dass zwei von den drei Gruppen alle drei Nächte draussen verbrachten. Das Feuer war viel Wert, konnte man die eingefrorenen Gliedmassen wärmen oder auch Kleider trocknen. Es war wiederum ein spannendes Fangen und Gefangen werden und die Gruppen schenkten sich nichts. Von Wila übern Sternenberg ging es nach Mosnang. Den zweiten Tag verbrachten die Gruppen um und auf dem Üetliberg. Und zum Schluss ging es über Baar nach Sursee, wo sich die drei Gruppen am Donnerstagmorgen bei der Schafwiese wiedertrafen.

       

Auch die Let’s move Truppe hatte mit den kalten Temperaturen zu kämpfen. So stand Fahrradfahren nach Stein am Rhein auf dem Programm. Und was macht man am Wasser? Genau, Stand up paddeling. Die kalten Nächte verbrachten die Teilnehmer im Zelt, wobei nicht alle auf Komfort verzichteten. Niemand liess sich beirren und alle hatten viel Spass. Abgerundet wurde die Woche mit einem Nachmittag in der Turnhalle und einem Velo-Ausflug in den Skillspark, wo jeder nach Lust und Laune nochmals Vollgas geben konnte.

Die zwölf Köche in der Kochgruppe erlebten wiederum intensive Tage rund um das beliebte schweizer Nationalgericht. So versprach der Titel «Alles Käse» nicht nur warme Käsegerichte, Käseplatten sondern auch Desserts. In der Holzwerkstatt wurde das passende Käsebrett geschreinert. Und beim Ausflug – wie kann es anders sein – besuchten sie eine Käserei und stellten selber Käse her, den sie einen Monat später dann auch zu Hause geniessen dürfen.

     

Nach einer kleinen Pause wurde auch wieder der Kurs «Spielen, spielen, spielen» angeboten. Gleich am zweiten Tag besuchte die Gruppe das Spielzeugmuseum in Baden und spielten eine Foodtrail – Rätselralley. Neu war nun aber, dass auch elektronische Spiele mit von der Partie waren. So wurde an alten Nintendo Spielkonsolen, Gamekästen etc. gezockt was das Zeug hielt. Und beim «Exit» - der Spielform des zur Zeit so beliebten «Escape Room»s versuchten die Schüler in einer Stunde das Rätsel zu knacken. Mit vielen neuen Ideen und tollen Werwolfmomenten wurden die Schülerinnen und Schüler in die Herbstferien entlassen.

 

Denksportanlass 15

Die Stühle

 

Auf dem Pausenplatz hört man die Schüler und Schülerinnen hämmern und sägen. Der Lerngruppenwettkampf ist in vollem Gange. 

                           

Der denksportliche Anlass in Form einer handwerklichen Aufgabe fördert einerseits die Kooperation und Kommunikation der Lerngruppe und anderseits das planmässige Vorgehen.

Heute soll jede Lerngruppe mit vierzehn Dachlatten unter bestimmten Regeln und Bedingungen zwei transportable, bequeme Stühle bauen.

                          

Die Stühle müssen je eine Person tragen. Bewertet werden die Werke nach Stabilität, Originalität und Schönheit.

Die Lerngruppen sollen in der Konkurrenzsituation in ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden. Zuerst werden gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt und zum Teil auch wieder verworfen. Modelle werden gebaut und in jeder Lerngruppe wird während der Arbeit ein Protokoll geschrieben.

 

Bevor die Gruppe mit der handwerklichen Arbeit beginnt, werden die Modelle mit einzelnen Lehrpersonen besprochen.

Die Lerngruppenleiterinnen und Lerngruppenleiter achten darauf, dass sich alle einbringen können. Sie trennen die drei Phasen: Überlegen, Organisieren und Realisieren. Die Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Gruppe, auch der Leiter, die Leiterin wird in ihrer Rolle gestärkt.

Wir haben wieder Glück mit dem Wetter. Die Sonne scheint und die Stimmung auf dem Pausenplatz könnte nicht besser sein.

Man kann jetzt schon probesitzen, wenn man Lust hat. Die Stuhlkonstruktionen sind sehr vielfältig und viele Stühle laden schon wirklich zum Sitzen ein.

                                   

Denksportanlass 18

Denksportanlass, 26. Oktober 2018

 

Bereits im Vorfeld wurde unter der Schülerschaft diskutiert, was wohl die nächste Denksportanlass Aufgabe sein wird. Der jährlich stattfindende Denksportanlass ist ein Wettkampf unter den 16 Lerngruppen. Erwartungsvoll und gespannt sassen die Lerngruppenleiter und Lerngruppenleiterinnen um 8 Uhr bereit und nahmen die Herausforderung entgegen: Mit 14 Dachlatten sowie 100 Schrauben soll bis kurz vor 15 Uhr eine Kugelbahn gebaut werden. Diese soll auf einer Bodenfläche von maximal 1,5 Meter x 1,5 Meter stehen.

      

Die Bewertungs- und Punkteskala für die Auswertung am Endes des Tages wurde mitgeteilt, danach das Material verteilt und los ging es. In einer kurzen Recherchephase überlegten sich die Teams, wie die «Schiene» der Kugel aussehen könnte, wie das Gestell der Kugelbahn konstruiert wird und auf welche Art die Kugel die Richtung wechselt. Bei allen Teams wurde rege diskutiert, einige fertigten Skizzen und Pläne an und wieder andere bauten kleine Modelle. Kurz nach 10 Uhr waren alle Gruppen mit Japansäge und Akkuschrauber auf dem Pausenplatz. Das prächtige Herbstwetter bescherte äusserst angenehme Arbeitsbedingungen und die Stimmung wurde zunehmend besser, wenn auch immer nervöser. Ob die Kugel nun so rollt, wie angedacht? Ob die Zeit noch für die geplanten Ideen reicht? Fehlversuche und das Tüfteln nach den besten Lösungen prägten bei einigen Gruppen den Vormittag und da und dort gab’s frustrierte Gesichter. In der Mittagspause wurden die Akkus – jene der Teilnehmenden und der Akkubohrer – aufgeladen und schwungvoll wurde in die letzte Konstruktionsstunde gestartet.

Bis zum Schluss waren fast alle Teams vertieft und konzentriert an der Arbeit und optimierten ihre Kugelbahn, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Die Resultate konnten sich denn auch sehen lassen: Es entstanden 16 total individuelle und originelle Kugelbahnen. Bei allen rollte die Kugel – unter Applaus – die gebaute Strecke runter. Sie rollte mancherorts durch Tunnels, flog einige Male über eine Schanze oder rollte sogar rückwärts wieder hoch. Es machte Freude, die Kugelbahnskulpturen nach dem energievollen Tag zu betrachten und zu bespielen.

 

 Esther Engeli

Kreativwoche 15

 

Vor den Herbstferien fand in der Sekwila die alljährliche Kreativwoche statt.  Während einer ganzen Woche konnten die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Künste eintauchen, lernten verschiedene Techniken kennen und schulten ihre Beobachtungsgabe. Zur Einstimmung in die Kreativwoche sprach Herr Albert vor den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt der Berufe an, in welchen Gestaltung und Kreativität verlangt wird.

 

Die vier Klassen besuchten neun verschiedene Kurse, in denen sie schöpferisch tätig sein konnten. Das Angebot war vielfältig: Ob farbige Hundertwasserbilder, japanische Bambus und Haikus, Tingeltangels, Landschaften, professionelle Profilbilder oder Insektenplastiken. Es gab für jede und jeden etwas. Der Höhepunkt der Woche war die Vernissage am Freitagabend, welche von vielen Eltern besucht und gewürdigt wurde.

 

    

 

Die jungen Künstlerinnen und Künstler haben in dieser Woche einen grossen Einsatz gezeigt und wunderschöne Bilder und Werke kreiert, welche nun das Schulhaus schmücken.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                    Florence Rais

 

 

„Schattenbilder zeichnen“ war für mich der beste Kurs. Diese Art von Kunst brachte uns Frau Dischler näher. Wir hatten eine Leinwand, die wir mit Farbe bemalten. Es konnten verschiedene Farben sein, die einen guten Übergang bilden sollten. Anfangs gelang mir das nicht. Ich musste immer und immer wieder die Leinwand mit blau übermalen und neu beginnen. Ich wurde wütend, wollte aber das Endresultat welches ich genau vor Augen hatte, nicht vergessen. Als ich endlich zufrieden mit dem Hintergrund meines Schattenbildes war, musste ich ein Schattenbild im Internet finden. Manche nahmen Tiere und andere Autos. Ich nahm eine romantische Situation. Ein Mann machte einer Frau einen Heiratsantrag.  Ich zeichnete das auf eine Selbstklebefolie, klebte die Folie auf die Leinwand und malte schliesslich die Schablone schwarz aus. Das Bild faszinierte mich und machte mich Stolz. Die anderen Schattenbilder beeindruckten mich genauso sehr.

 

   

 

Ich fand die Kreativwoche klasse! Es fehlte bei uns weder an Kreativität noch an Elan.

Ich finde es schade, nächstes Mal nicht mehr dabei sein zu können.

 

                                                                                                                                                                                                                                           Blerona Islami (3. Sek, Klasse O)

Schneesportlager 18

Das jährliche Ski- und Snowboardlager fand auch dieses Jahr wieder in Waltensburg / GR statt.
Am Sonntagmorgen den 25. Februar fuhren wir mit dem Car nach Waltensburg. Angekommen im Scola veglia deponierten wir unser Gepäck im Aufenthaltsraum. Kurz darauf ging es gleich mit dem Car ins Skigebiet                     

 

Das Leiter-Team mit Arina Wagner, Moritz Nussberger, Marcel Murer, Lukas Nussberger und Hansruedi Schläpfer freute sich darauf, eine Woche mit den Jugendlichen im schönen Skigebiet zu verbringen.


Tagsüber waren alle bei jedem Wetter draussen auf den Skis oder Snowboards. Dieses Jahr hatten wir Wetterglück. Am Sonntag Sonne und teilweise Nebel und kalt, Montag Sonne, einige Wolken aber immer noch kalt -22 C, Dienstag Sonne pur noch kälter -25 C, Mittwoch Sonne pur noch kälter -27 C gerade richtig für das Ski/Snowboardrennen ( wir mussten die Piste nicht vereisen), Donnerstag Neuschnee, neblig und warm -5 C, aber nach dem Mittag wieder blauer Himmel, Freitag super Sonne warm plussss C.... richtig warm, einfach zu heiss für uns.

 

Am Abend nach den Ämtli wurde gemeinsam Spiele gespielt (Werwolf) oder wer noch fit war, konnte in die Turnhalle gehen (Arina nahm extra eine AirTrack Bodenturnmatte mit). Super Arina, es hatten wirklich viele Spass mit dieser heimtückischer Matte.
Jene, die mit ihrem Material noch nicht zufrieden waren, hatten Gelegenheit, ihre Skis oder Boards zu wachsen.

 

Rangliste Ski- Snowboardrennen:         

                       

      


Snowboard Mädchen:      Nadira, Tanisha, Alenka   
Snowboard Knaben :       Samir, Jerome, Raul
Ski Mädchen:                   Elena, Lili, Rebecca
Ski Knaben:                      Aurel, Silvan, Pascal    

 

Am Donnerstagabend fand der traditionelle Abschlussabend statt. Diesmal gab es kein Motto, es wurde eine Hausrally organisiert (ein Spiel aus, würfeln und die Fragen im Haus suchen, um zu beantworten).
Einen Herzlichen Danke den Organisatorinnen (Tanisha,Rebecca). Müde und glücklich gingen alle ins Bett und im ganzen Haus war es schon bald ganz still......... (Ausser das schnarchen von denLeiter./Innen....)

 

Wir genossen eine tolle Woche aus Kälte, Neuschnee und Sonnenschein.

 

                           

 

Kulinarisch wurden wir dieses Jahr wieder von Therese Frei und Felix Adelmeyer verwöhnt.
Alle freuten sich jeweils nach einem tollen Tag im Schnee auf das hervorragende Nachtessen und natürlich auf das Dessert, nach den Fotos of the day der krönende Abschluss war.

 

Die Kinder verbrachten eine intensive Woche in den Bündner Bergen und haben einmal mehr tollen Einsatz auf der Piste wie in ihren Ämtli gezeigt und sicher viel Spass gehabt. Gesund und munter und sicherlich etwas müde kamen wir am Freitag gegen Abend wieder in Wila an.

 

Nochmals einen herzlichen Dank an die Küchencrew und das Leiterteam.

 

 Hansruedi (Hausi) Schläpfer

Schneesportlager

Schneesportlager Waltensburg

 

Das jährliche Ski- und Snowboardlager fand auch dieses Jahr wieder in Waltensburg / GR statt.
Am Sonntagmorgen den 22. Februar fuhren wir mit dem Car nach Waltensburg. Angekommen im Scola veglia deponierten wir unser Gepäck im Aufenthaltsraum. Kurz darauf ging es gleich mit dem Car ins Skigebiet.

 

Damit alle 40 Schüler/Innen mitkommen konnten, musste ich ein zusätzliches Zivilschutzbett mitnehmen, denn im Haus hatte es nur für 38 Nasen ein Bett. Joshua und Jules setzten das Bettgestell am Sonntagabend fachgerecht zusammen. (Es gab jedenfalls keine Beschwerden...)

 

Das Leiter-Team mit Katja Perren, Arina Wagner, Pascal des Forges, Severin Holder, Lukas Nussberger und Hansruedi Schläpfer freute sich  darauf, eine Woche mit den Jugendlichen im schönen Skigebiet zu verbringen.

 


Tagsüber waren alle bei jedem Wetter draussen auf Ski und Snowboard. Dieses Jahr hatten wir nicht so Wetterglück. Am Sonntag Neuschnee und Wolken, Montag halb, halb, Dienstag dichter Nebel man sah kaum die eigenen Skispitzen, Mittwoch durchzogen aber ok, Donnerstag traumhaft Sonne pur, gerade richtig für das Ski/Snowboardrennen, Freitag Schneefall aber gute Sicht.
Am Abend nach den Ämtli wurde gemeinsam Spiele gespielt oder wer noch fit war, konnte in die Turnhalle gehen. Jene, die mit ihrem Material noch nicht zufrieden waren, hatten Gelegenheit, ihre Skis oder Boards zu wachsen.

 

Am Donnerstagabend fand der traditionelle Abschlussabend unter dem Motto „Zoo “ statt. Gekonnt moderierten Julia, Fabienne und Rahel den erfolgreichen und lustigen Abend. Ein herzliches Danke den drei Damen. Müde und glücklich gingen alle ins Bett und im ganzen Haus war es schon bald ganz still.........

 

 

Wir genossen eine tolle Woche aus Wolken, Nebel, Neuschnee und Sonnenschein.


Kulinarisch wurden wir dieses Jahr von Therese Frei und Felix Adelmeyer verwöhnt.
Alle freuten sich jeweils nach einem tollen Tag im Schnee auf das hervorragende Nachtessen und natürlich auf das Dessert, nach den Fotos of the day der krönende Abschluss war.

 

Die Kinder verbrachten eine intensive Woche in den Bündner Bergen und haben einmal mehr tollen Einsatz auf der Piste wie in ihren Ämtli gezeigt und sicher viel Spass gehabt. Gesund und munter und sicherlich etwas müde kamen wir am Freitag gegen Abend wieder in Wila an.

 

Nochmals einen herzlichen Dank an die Küchencrew und das Leiterteam.

 

 

Hansruedi Schläpfer

 

Denksportanlass 2017

Denksporttag

 

Einmal im Jahr findet in der Sek Wila der Denksportanlass statt.

An diesem Tag werden die Schüler und Schülerinnen gemeinsam in den Lerngruppen etwas bauen. Es ist ein kleiner Konkurrenzkampf. Es kommt auf die Planung, das Modell, das Protokoll und das Endergebnis an.

 

   

Die Werke werden nach der abgelaufenen Zeit von den Lehrpersonen nach Stabilität, Schönheit und Vorgehensweise bewertet. Während die Lehrpersonen sich der Begutachtung der Kunstwerke widmen, müssen die Schüler und Schülerinnen ihr Vorgehen reflektieren.

Den Denksporttag gibt es schon länger an der Sek Wila. Ziel ist es nicht nur, welche Gruppe das beste Werk baut, die Schülerinnen und Schüler müssen zusammenarbeiten können, so dass alle in der Gruppe beteiligt sind am Endprojekt. Die Gruppen müssen auch mit der Beschränkung von Material und Werkzeugen kreativ umgehen können. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen haben die meisten Jugendlichen Spass am Konstruieren und Bauen.

 

                                                                                                               Seraphine Bieri

 

Hier ein paar Impressionen vom diesjährigen Brückenbau.

 

  

 

  

 

 

 

Kreativwoche

2014

Auch in diesem Jahr durften die Schüler der Sek Wila ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sehenswerte Arbeiten abliefern. Wie in den vorherigen Jahren wurde eine Kreativwoche durchgeführt, und die Lehrer bereiteten abwechslungsreiche Stunden vor, die in keiner Weise der Normalität von bekannten, alltäglichen Schuleinheiten entsprachen. In verschiedenen Disziplinen zeigten die Schülerinnen und Schüler, welche Talente in ihnen schlummerten.

 

Beim Portrait malen lernten wir, wie man gute Gesichtszüge, etc. zeichnen kann und das Erlernte konnten wir bei einem selbst ausgesuchten Bild anwenden. Nespressokapseln sind nicht nur für einen guten Kaffee, gebraut durch George Clooneys Hände, zu gebrauchen – nein- mit Nespressokapseln kann man wunderschönen Schmuck basteln und kleine Schachteln verzieren. What else! Auch die Bierdeckel sind nicht nur als Untersetzter für ein Feldschlösschen patentiert worden - man nimmt einen Bohrer, steckt ein kleines Holzbrett darauf, klebt einen Bierdeckel auf das Holz und drückt den Knopf, um den Bohrer zu aktivieren. In der Zeit, während der Bierdeckel sich im Kreise dreht, hält man Filzstifte nach eigener Farbwahl hin und erhält ein grandioses Muster. Danach steckt man diese Deckel so zusammen, dass ein kreatives Gebilde entsteht.